Bitte nicht erschröcken, …

… aber es hat schon wieder ein Hesse in baden-württembergischen Gewässern gewildert.

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Nach nervenaufreibenden Läufen sicherte sich Jesper Fleischer (Mitte) vom Segelclub Rheingau am vergangenen Wochenende um Haaresbreite vor Felix Vogt vom Ruderclub Rastatt (links) den Schröcker Gold-Opti der Klasse Optimist B. Die opulente Bronzemedaille ging an Sebastian Höke vom Segelverein Schluchsee. 24 Segler waren am Start. Weitere Hessen-Platzierungen holten: Leonard von Holtum (6. Platz), Konstantin von Holtum (10. Platz) und Andreas Adler (14. Platz). Wir gratulieren allen Teilnehmern und bedanken uns bei der Segelkameradschaft Leopoldshafen für die Ausrichtung dieser schönen Traditionsregatta!

Wir sehen uns in Hessen!? Hier!

 

And the Eckernförder B-Hörnchen goes nach…

…Hessen!

Photographiert von Marc Strohfeldt - www.nachelf.de

Und nicht nur das, denn auch das Vize-Hörnchen der B-Optimisten steuerte direktamente in einen hessischen Hafen. Jesper Fleischer vom Segelclub Rheingau (Mitte) ging aus den vier Wettfahrten mit 69 Teilnehmern um das Eckernförder Eichhörnchen 2016 als Sieger hervor, Leon Dörflinger vom Wassersportverein Bergstraße (rechts) ersegelte sich den 2. Platz. Zum Bronzehörnchen gratulieren wir Jano Klaus von der Segelgemeinschaft Waldsee aus unserem Nachbarbundesland Rheinland-Pfalz!

Auch die hessischen A-Optis mußten sich nicht verstecken – bester Segler aus unseren Reihen wurde hier Björn Fischer vom Wassersportverein Langen, der sich den zwölften Platz (von 70) sicherte.

Photographiert von Marc Strohfeldt - www.nachelf.de

Insgesamt waren elf Hessen-Optis an Bord. Wir bedanken uns beim veranstaltenden Segelclub Eckernförde ganz herzlich für die Ausrichtung dieser tollen Regatta!

Photographiert von Marc Strohfeldt - www.nachelf.de

 

Den Vogelsberg-Cup abgeschossen…

…hat auf der Niddatalsperre Leon Dörflinger vom WSVB-L, der sich vor Leonard von Holtum (ebenfalls WSVB-L) und Madlen Hofmann (SCI), den Siegerpokal unter den Pinnenausleger reißen konnte.

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Die Bedingungen waren nicht ohne, doch die 14 gestarteten Opti-B-Kids ließen sich weder von der Kälte noch von drehenden Winden ins Schothorn jagen und segelten faire vier Wettfahrten durch. Der WFC-Schotten freut sich jetzt schon auf eine Neuauflage im kommenden Jahr, denn dann feiert der Club sein 50-jähriges Bestehen. Besondere Preise sind versprochen!

Die Ergebnisse gibt es: hier.

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(Fotos: Petra Pfeiffer)

Stark vertreten…

…war die hessische Opti-Flotte am Wochenende auf dem Bostalsee im Saarland. Und auch für die Ex-Optimisten diverser Generationen gab’s jede Menge Spaß während der fünf Wettfahrten (Opti-B = 4), die von “ordentlich Baller” bis “am Samstag auch mal etwas Mau” das volle Herausforderungsprogramm für die Sportler bereithielten, denn der Segelclub Nord-Saar war wieder so nett, gleichzeitig auch die Laser-Standard und -Radial aufs Wasser zu lassen. Insgesamt waren 21 Hessen mit von der Partie und haben ordentlich hingelangt. Die besten Hessen ihrer Klassen waren: Opti-B – Leon Dörflinger (WSVB-L) 3. Platz; Opti-A – Paul Strohfeldt (WSVL) 4. Platz; Laser-Radial – Eva Deichmann (WSVB-L) 1. Platz und Laser-Standard – Jörg Fleischer (SCR) 4. Platz.

Die kompletten Ergebnisse mit sämtlichen hessischen Teilnehmern gibt es hier: Bostal-Trophy 2016. Wir gratulieren allen!

Photographiert von Marc Strohfeldt - www.nachelf.de

 

Knapp die Hälfte der Hessen haben sich hier fürs abschließende Gruppenbild versammelt. (Um alle zusammenzukriegen waren’s einfach zu viele…)

 

Fantastische 4

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48 Opti-A-Segler zogen am vergangenen Wochenende beim Potsdamer Segelverein auf dem Templiner See ihre Dreiecke, darunter auch ein Hesse. Maximilian Behrens vom Offenbacher Ruderverein hielt sich freilich nicht damit auf, die Schilfhalme am Ufer zu zählen, sondern legte bei der 50-sten Auflage der Kinder- und Jugendregatta eiskalt den Hebel auf den Tisch. Am Ende stand für ihn nach fünf Wettfahrten eine fantastische Vier auf der Ergebnisliste. “Eine coole Regatta”, war denn auch sein Fazit und das natürlich nicht nur weil die Temperaturen im Keller waren und der eine oder andere Graupelschauer sich ein Stelldichein gab.

Alle Plätze gibt es: Hier.

Osternachlese

In der Osterzeit waren hessische Optis im französischen Hyères unterwegs. Zwei, die dabei waren, haben uns jetzt ihre Berichte geschickt, die wir der Öffentlichkeit natürlich nicht vorenthalten wollen. Danke an die Brüder Leon und Daniel Dörflinger!

“Oster-Training in Hyères, Frankreich vom 25.03. bis 01.04.2016

Endlich war es soweit: Ferien…. und Segeln….. Am Mittwoch, den 23.03.2016, so um 0:10 Uhr sind wir dann endlich Richtung Spaß losgefahren. An Schlaf war erst mal gar nicht zu denken! Erst gings nach Heppenheim, den mit 8 Optis voll bepackten Hänger holen und dann endlich auf die Autobahn. Es war ganz schön kalt, als wir da in der Nacht umhergefahren sind. Irgendwann haben wir dann auch mal geschlafen… so wird die Fahrt gefühlte 10 Stunden kürzer…

Donnerstag waren wir nach vielen Pausen so um 17.00 Uhr am Campingplatz Ceinturon 3 in Hyères angekommen und haben auch gleich die Boote abgeladen, aufgebaut und im Campingplatz abgestellt. Für Freitagmorgen um 09.00 Uhr war das erste Treffen für uns mit Jerôme Peck – unserem Trainer – angesagt. Wir waren zu siebt, da hatte er ganz schön was zu tun.

Morgens ging es zuerst mit Frühsport los; Laufen und Gymnastik ab 7.30 Uhr, dann hat man auch genug Hunger auf Frühstück (das dort super lecker ist). Oft sind wir am Strand gelaufen, die Sonne war gerade aufgegangen, da geht so was gleich viel leichter…Nach dem Frühstück zur Besprechung und ab aufs Wasser. Der Weg zum Wasser war manchmal echt spannend, da wir mit den Booten vom Campingplatz aus über eine größere Straße, dann auf einen hohen Gehweg, um die Ampel rum und durch den tiefen Sand zum Wasser mussten. Wenn dann gut Wind war, konnte es eine echte Herausforderung sein, mit dem Segel nicht an Autos, Ampel oder Fahrradfahrern hängenzubleiben. Daher waren oft Eltern dabei, um zu helfen. Die ersten paar Tage war der Wind noch nicht so stark, so dass wir uns ganz entspannt aufs Wasser wagen konnten. Wir haben uns dann gegenseitig geholfen, die Boote ins Wasser zu bringen, Schwert und Ruder anzubringen und das Boot so lange zu heben, bis der Segler jeweils drin war, so dass er die Schot einhängen kann und los geht’s….

Gesegelt sind wir immer am Vormittag und am Nachmittag. Nach Ostern gabs besseren Wind und ab Mittwoch gings dann so richtig ab. Wir hatten echt Mühe, überhaupt ins Boot zu kommen… der Wind war böig und pustete Dich eher Richtung Land, dazu gab ordentlich Wellen. Aber wenn man dann mal draußen war, hat das echt riesig Spaß gemacht! Kenterungen waren da ganz normal und einmal hat es mich bei Gleitfahrt so richtig aus meinem Boot rausgeschossen. Da das Boot noch gut auf Fahrt war, musste ich ein ganzes Stück hinterher schwimmen.

Donnerstag haben wir dann zwei Optis für alle Kinder genommen und uns mit dem Segeln abgewechselt. Das war toll, da wir abwechselnd mit Jerôme auf dem Motorboot fahren konnten. Am Nachmittag hatten wir frei und ich bin mit meiner Familie und meinem Freund Andreas nach Saint-Tropez gefahren und wir haben uns dort im Hafen die riesigen teuren Boote angeschaut. Eine Kugel Eis kostet dort übrigens 3,50 Euro…

Am Freitag haben wir bei genialem Wind dann noch bis in den Mittag rein gesegelt, da Jerôme dann leider schon nach hause fliegen musste.

Es hat richtig Spaß gemacht!

Leon (GER 11100)”

Photographiert von Marc Strohfeldt - www.nachelf.de

“Bericht Hyères

Als erstes mussten wir mal da hin fahren, dafür haben wir mit Pausen 17 Std. und 40 Min. gebraucht, wir hatten Glück denn wir standen nur 2mal kurz im Stau. Als wir angekommen waren, haben wir als erstes die Boote ausgepackt und aufgebaut, danach haben wir unser Ferienhaus angeschaut und das Auto ausgeladen. Am nächsten Tag wollten wir aufs Wasser, ABER meine Eltern waren Einkaufen gefahren und ich konnte mich nicht umziehen, da ich kein Trocko hatte. Als meine Eltern dann wieder da waren, hatten wir schon 1 Std. gewartet. Dann konnten wir aufs Wasser! In der Zwischenzeit war mein Bruder schon wieder an Land und hat Mittagspause gemacht. An den ersten Tagen gab es nicht viel Wind, aber ab Mittwoch nach Ostern wurde es besser. Am Donnerstag hatten wir dann sehr viel Wind (Windstärke 7 – Böhen8) also sind wir nur mit einem Opti raus gefahren und haben uns abgewechselt (Ich bin zum Glück nicht gekentert ☺), wir waren nur bis 12:00Uhr auf dem Wasser, danach bin ich mit meiner Familie und Andreas nach Saint-Tropez gefahren und wir waren dort im Hafen, da gab es riesig große Yachten und wir waren auch im Segelshop und haben Segelhandschuhe für meinen Bruder gekauft. Am Freitag war etwas weniger Wind und wir wollten dieses mal mit zwei Booten raus fahren. Aber bei einem Boot ist die Sicherheitsklemme am Ruder kaputt gegangen also war ich alleine draußen. Detlef hat Niklas geholfen, den Opti wieder an Land zu bringen und kam ganz schön weit zum Strand, da Wind und Welle Richtung Land gingen. Fast wäre das Motorboot auf Grund gelaufen. Aber es hat alles gut geklappt. Am Abend haben wir noch einmal gegrillt. Am Samstag haben wir alles gepackt und sind nach Hause gefahren. Auf dem Weg hab ich diesen Bericht geschrieben.

Daniel Dörflinger (GER 11855)”

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SCGN, das bedeutet eigentlich…

Segel Club Graben-Neudorf, wird aber von unseren baden-württembergischen Nachbarn auch gerne mal als: “Segeln, Cooler Geht’s Nicht” ausgeschrieben. Das finden wir auch und bedanken uns ganz herzlich für die Ausrichtung der tollen Opti-Regatta am Wochenende. Eine 1-A-Organisation und schöner Wind, der vier Wettfahrten ermöglicht hat, belohnten die insgesamt fast 40 A- und B-Seglerinnen und Segler.

Photographiert von Marc Strohfeldt - www.nachelf.de

Aus unserer Sicht besonders erfreulich war natürlich, dass am Ende ein Hesse den Siegerpokal in Opti-A mit nach Hause nehmen konnte.

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Wir gratulieren Paul Strohfeldt vom Wassersportverein Langen!

Natürlich gratulieren wir auch allen anderen, die dabei waren! Hier gibt’s die Ergebnisse: Opti-Cup Graben Neudorf 2016

Photographiert von Marc Strohfeldt - www.nachelf.de

Photographiert von Marc Strohfeldt - www.nachelf.de